Aktuelles

Liebe Oststädterinnen und Oststädter,
liebe Mitglieder, liebe Gäste,

wir begrüßen Sie auf unserer Internet-Seite.

Wir würden uns freuen, Sie auch im Jahr 2016 zahlreich bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Beachten Sie hierzu die Termine in der rechten Spalte. Die einzelnen Veranstaltungen werden wir hier und in den aktuellen Rundschreiben genauer ankündigen. Für Anregungen und Fragen, die unsere schöne Ludwigsburger Oststadt betreffen, sind wir immer offen.

Ihre Monika Schittenhelm

Oststadthocketse am 31. Juli

Die Sommerferien nahen! Wie jedes Jahr kommt damit unsere Oststadthocketse auf dem Berliner Platz. Beginnen Sie die ruhige Zeit des Sommers mit einem gemütlichen Weißwurstfrühstück oder kosten Sie unsere neuen Kartoffeltaschen. Für den musikalischen Rahmen sorgt diesmal das Ensemble "Saxoforte". Während die Erwachsenen der Musik lauschen, gemütlich schwätzen und in der Sonne sitzen können - sofern das Wetter mitspielt - , finden die Kinder bei Tina Schittenhelm im Kinderpavillon etwas zum Basteln.

Neue Sitzbänke in der Oststadt

Immer wieder wurden wir darauf angesprochen, dass an verschiedenen Stellen im Stadtteil Sitzbänke fehlen. Das haben wir uns direkt angeschaut und der Stadtverwaltung einige Standortvorschläge unterbreitet. Hier die Antwort der Stadtverwaltung:

Antwortschreiben BM Ilk vom 13. Juli 2016

Straßenfest im Quartier "Am Stadion"
1. Juli 2016

Den warmen Sommerabend draußen genießen konnte die Nachbarschaft rund um die Breslauer Straße. Beim ersten Straßenfest wurden Schlager und Pop aufgelegt. Rote, Rindswürste und vegane Würste standen auf der Speisekarte und fanden regen Absatz. Viele "Alteingesessene" suchten den Schwatz mit Bekannten und lernten auch neue Nachbarn kennen. Die Kinder konnten für ein paar Stunden unbeschwert auf der Straße spielen. Die Stadtwerke, die Wohnungsbau Ludwigsburg und die Stadtverwaltung nutzen den Abend, und präsentierten sich mit einem kleinen Infotisch. Ein schönes, gemütliches und heiteres Fest, das wohl gerne wieder sein darf.

Was ist das Nachbarnetz Ludwigsburg?

Die Mitglieder des Nachbarnetzes haben sich zum Ziel gesetzt, in kleinräumigen Wohnquartieren die nachbarschaftlichen Kontakte zu fördern und Begegnungen zu ermöglichen. In den beiden Modellquartieren „City-Ost“ und „Am Stadion“ fanden in den letzten Monaten Quartiers-Rundgänge, Quartierstreffen und Stammtische statt, bei denen Nachbarn kennengelernt und gemeinsame Unternehmungen oder auch Hilfen ausgemacht werden konnten. Zudem wurde unter www.nachbarnetz-lb.de ein Internetportal geschaffen, in dem die Quartiersbewohner gezielt z. B. nach einem Babysitter oder einer Einkaufshilfe suchen können oder ihren Nachbarn z. B. ihre Hilfe bei Computerproblemen „anbieten“ können. Über das Portal können sich auch Gruppen zusammenfinden, die gerne nach der Arbeit einen Spaziergang machen oder am Wochenende gerne walken gehen. Es gibt auch die Möglichkeit, mittels einer Postkarte ein Angebot oder eine Suche auf das Portal einstellen zu lassen. Am Netzwerk-Briefkasten an der Kreuzung Hindenburgstraße/Danziger Straße befinden sich Postkarten zum Mitnehmen. Informationsplakate für das Schwarze Brett in den Mehrfamilienhäusern und aktualisierte Postkarten sind im Moment in Vorbereitung. Im Quartier „Am Stadion“ werden die Aktiven des Nachbarnetzes vom Oststadtverein unterstützt.

Jahresausflug in den Spreewald
12.-15. Juni 2016

Vom Schorndorfer Tor ging es über die Autobahn vorbei an Würzburg nach Erfurt und dann an Dresden vorbei nach Cottbus. Der zweite Tag begann mit einem Stadtrundgang durch die östlichste Großstadt Deutschlands. Cottbus ist auch kulturelle und politische Hauptstadt der Sorben, obwohl nur ein sehr geringer Teil hier lebt. Vom Berliner Platz vorbei an der Stadthalle, dem Denkmal "Cottbuser Postkutscher", dem Altmarkt, über den Gerichtsplatz zu den Loh- und Weißgeberhäusern und in die Oberkirche St. Nikolai. Nach der Mittagspause ging es mit dem Bus zum Park Branitz, einem der schönsten Landschaftsgärten Deutschlands. Hermann Fürst von Pückler ließ dieses Meisterwerk der Gartenkunst zwischen den Jahren 1846 und 1871 anlegen. Die Besichtigung des Branitzer Schlosses führte in die Bibliothek, die Orienträume, die Salonräume und in das Musikzimmer. Der dritte Tag begann mit der Fahrt in den Spreewald nach Lübbenau. Hier begann für die Reisegruppe eine Kahnfahrt. Der Fährmann lenkte über die verschlungenen Kanäle der einzigartigen Lagunenlandschaft, vorbei an spreewaldtypischen Häusern, an deren Giebel sich zwei Schlangenköpfe kreuzen - ein Schutzsymbol. Unterwegs gab es ein Schmalzbrot und Spreewaldgurken. Im Lagunendorf Lehde war Mittagspause, danach ging es zurück. In Lübbenau war noch ein kleiner Stadtrundgang und am Abend gab es eine Vorführung in Spreewaldtracht und ein kalt-warmes Spreewald-Buffet. Bei der Rückreise am vierten Tag gab es einen Halt in Bayreuth am Schloss Eremitage.

Bibliotheksfest im Schlösslesfeld am 12. Juni 2016

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Schlößlesfeld-Bibliothek und den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zweigstelle fand am 12. Juni 2016 wieder ein ganz wunderbares Bibliotheksfest statt. Nach einem regenreichen Aufbau hatten wir einen sonnigen Mittag, der uns viele gutgelaunte Gäste bescherte. Neben eine CD- und Bücherflohmarkt gab es in der Bibliothek verschiedenste Spiele und ein Quiz anläßlich des 50-jährigen Bestehens der Zweigstelle. Die Mitglieder des Fördervereins verkauften Getränke und Kuchen und betrieben erstmals eine sehr witzige Sektbar. Leider mußten wir dem Mitmach-Zirkus mit Frau Schaible absagen, da die Rasenflächen durch den wochenlangen Regen pitschnaß waren und wir keine alternative Fläche anbieten konnten. Sie kommt beim nächsten Fest aber auf jeden Fall wieder! Wir waren zuständig für das Bauen von Insektenhotels und waren durch den Andrang der Kinder vollauf beschäftigt. Es war einiges an Geduld gefragt, um die Löcher zu bohren, das Haus zu verschrauben, die dicken Zweige zum Füllen zu schneiden und dann noch die Dachpappe aufzubringen. Als es dann aber endlich fertig war, trugen sie sehr stolz ihr ganz eigenes Insektenhotel nach Hause! Einige der schönen Häuser sehen sie hier. Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern für die Kuchenspenden und bei Frau Choeb, Herrn Doeker, Herrn Kohl und Tina Schittenhelm für Ihre tatkräftige Unterstützung des Festes! Nicht zu vergessen ist natürlich die herausragende Big Band Freiberg, die uns über den ganzen Mittag trotz aller Wetterkapriolen mit einem breiten Repertoire an Liedern erfreute, und dem bemerkenswert großen Schulchor der Schlößlesfeld-Schule, der unserem Fest einen tollen Abschluß bescherte!

Schulsituation in der Oststadt

Wir sind sehr froh, dass mit der Justinus-Kerner-Schule eine weiterführende Schule am Berliner Platz erhalten bleibt. Im Moment hat die Schule noch zwei Standorte in der Innenstadt und zusätzlich noch Klassen am Berliner Platz. Bis zum Schuljahr 2017/2018 werden alle Klassen in der Oststadt zusammengeführt. Unsere Oststadtschule 1, eine Werkrealschule, konnte leider nicht weitergeführt werden, da die Anmeldezahlen zu gering waren. Die jetzt noch verbliebenen Klassen 8-10 werden parallel zu den Klassen der Jutinus-Kerner-Schule, auch einer Werkrealschule, unterrichtet. In 3 Jahren wird es dann die Oststadtschule 1 leider nicht mehr geben.

Die Justinus-Kerner-Schule wird ab dem Schuljahr 2017/2018 als Gemeinschaftsschule weitergeführt. Die entsprechenden Beschlüsse im Gemeinderat wurden dieses Frühjahr entschieden. Neben der Gemeinschaftsschule in der Innenstadt wird die Justinus-Kerner-Schule dann die zweite Gemeinschaftsschule in der Stadt Ludwigsburg sein.

Hier kommen Sie zur entsprechenden Gemeinderatsvorlage (Link).

Vorlage Nr. 068-16: Fortschreibung Schulentwicklungsplanung
Beschluß des Gemeinderats vom 23.03.2016

Wie Sie der Gemeinderatsvorlage auch entnehmen können, ist geplant, die am Berliner Platz vorhandenen Klassen unserer Grundschule, der Oststadtschule 2, an die Danziger Straße umzuziehen. Seit dem Bau des Schulgebäudes an der Danziger Straße hat die Grundschule zwei Standorte, was schulorganisatorisch nicht einfach ist. Eine Zusammenführung der Klassen ist daher schon lange der Wunsch der Schulleitung und der Lehrerinnen und Lehrer.

Wir wurden angesichts des geplanten Wegfalls der Grundschule am Berliner Platz hellhörig und wurden aktiv. Nach einem Schreiben an die Mitglieder des Gemeinderates und an den Ersten Bürgermeister Seigfried führten wir im Frühjahr Gespräche mit dem Rektor der Justinus-Kerner-Schule und der Rektorin der Oststadtschule 1. Wir machten darauf aufmerksam, dass angesichts der immer noch hohen Anmeldezahlen für die Grundschule aus dem Gebiet rund um das Stadionbad, der Nachverdichtung in einigen Straßen und angesichts des nahenden Wohngebietes an der Fuchshofstraße der Wegfall der Grundschule am Berliner Platz nicht nachvollziehbar sei. Wir machten auf den dann langen Schulweg bis zur Danziger Straße, der schwierigen Querung der Friedrichstraße und auf den Leitspruch „kurze Beine, kurze Wege“ aufmerksam. Auch die Befürchtung, dass viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto „nach oben“ in die Danziger Straße fahren werden, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.

Am 23.05.2016 hatten wir daher ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter Schule, Herrn Wittmann. Für uns überraschend brachte er die Idee einer neuen Grundschule in das Gespräch ein. Im Moment prüft die Stadtverwaltung die Möglichkeit, im Bereich Stadionbad eine neue Grundschule zu bauen. Der Standort Berliner Platz ist nicht ausreichend, um die Gemeinschaftsschule und eine Grundschule zu beherbergen.

Eine überraschend gute Perspektive zeichnet sich vielleicht ab! Noch vor den Sommerferien wird die Stadtverwaltung einen Vorschlag machen. Im Moment sind jedoch weder für einen Neubau einer Grundschule noch für die notwendige Schulsporthalle (Sporthalle Ost) im Investitionsplan der Stadt Gelder eingestellt.

Schloßführung

Am Samstag, den 7. Mai 2016, luden wir zu einer Sonderführung der besonderen Art ins Schloß Ludwigsburg ein. Baron von Bühler empfing uns als Gäste von Herzog Carl Eugen im Jahr 1788 und zeigte uns die Festräume des Königshauses und erläuterte uns die Hofsitten und Abläufe von Festen. Wir danken Herrn Herbert Rommel für die unterhaltsame und interessante Führung, die uns einen zusätzlichen Einblick in das damaliege Leben am Hof gewährte!

Entwicklungsbereich Ost/Oßweil

Am 27.04.2016 wurde die Planung für den südöstlichen Teilbereich (Sportpark) einstimmig in der Ausschuß-Sitzung für Bildung, Sport und Soziales (BSS) beschlossen. Die Planungen wurden am 12.05.2017 im Ausschuß für Bauen, Technik und Umwelt (BTU) nochmals besprochen und beschlossen. Hier finden Sie die Gemeinderatsvorlage mit den Plänen für diesen Teilbereich, es gibt aber auch einen direkten Link zur städtischen Internseite.

Vorlage Nr. 103-16: Beschluß Flächenprogramm Sportpark Ost - südöstlicher Teil
Vorlage Nr. 103-16 Anlage 1: Sportpark Südost
Vorlage Nr. 103-16 Anlage 2: Bauabschnitte BA1-BA4
Vorlage Nr. 103-16 Anlage 3: Nutzungsbausteine
Vorlage Nr. 103-16 Anlage 4: Rahmenplanung

Wir haben im Vorfeld der Sitzung einige Anregungen eingebracht:

Schreiben des Oststadtvereins an den Gemeinderat vom 24.04.2016

Die Stadtverwaltung hat zugesagt, die Lage des Spielplatzes bis zur nächsten Sitzung zu überdenken. Die Planungen für das neue Wohngebiet sowie die Fragen zur Verkehrsanbindung, zur Grüngestaltung und zum Lärmschutz werden noch vor der Sommerpause besprochen werden. Einen Termin gibt es noch nicht.

Auf der Sitzung des Stadtteilausschusses Oßweil gab die Stadtverwaltung am 06.04. bekannt, wie die weitere Entscheidungsfindung verlaufen soll. Die teils strittigen Fragen, die etwa den Verkehr und die Wohnbebauung angehen, werden wohl zunächst ausgeklammert. So ist zuerst eine Beschlussfassung für einen sogenannten "Rahmenplan I" vorgesehen, der ausschließlich das Themenfeld "Sportpark Ost" umfasst. Die Diskussionen hierzu finden in den Sitzungen des (oben erwähnten) BSS am 27. April und des BTU (12. Mai) statt. Der sogenannte "Rahmenplan II" wird dann die Themen "Mobilität" und "Baufelder" betreffen und soll noch vor der Sommerpause in den Gremien angegangen werden. Da es aber viele übergreifende Fragestellungen gibt, die sich aus der Wechselwirkung von Sport und Wohnen ergeben, werden sich die Diskussionen wohl nicht trennen lassen. Wir denken hier vor allem an den Lärmschutz und die Verkehrsfragen (Erschließung, Parkierung).

Theaterbesuch im Boulevärle

Am 16.04.2016 hatten wir ins "Boulevärle" nach Stuttgart-Münster eingeladen und erlebten bei dem Stück "S´bleibt älles en dr´Familie" einen sehr humorvollen Abend mit unserer Conny Rommel.

Erhalt der dezentralen Struktur
der Ludwigsburger Bäder

Die Bürgervereine in Neckarweihingen, Hoheneck und der Oststadt nehmen Stellung zur aktuellen Bädersituation.

In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die Vorstandsmitglieder der drei Bürgervereine für den Erhalt der Bäder in den Stadtteilen und gegen ein großes Kombibad aus. „Mit dem Lehrschwimmbecken in Neckarweihingen, dem Freibad und Heilbad in Hoheneck, dem Stadionbad in der Oststadt und dem neuen Schul- und Vereinsbad im Schulcampus Innenstadt ist Ludwigsburg sehr gut aufgestellt“, lautet das Ergebnis eines Gespräches unter den drei Vorstandsgremien. Sie sind davon überzeugt, dass die Zusammenlegung des Freibades, des Stadionbades und vielleicht sogar noch des Heilbades zu einem neuen Schwimmbad dazu führen würde, dass weniger Vereine, Schulen sowie Bürgerinnen und Bürger zur gleichen Zeit schwimmen oder baden können. Sie sehen in dieser Idee einen Nutzungskonflikt vorprogrammiert.

Roland Schmierer, Vorsitzender des Bürgervereins Neckarweihingen: „Wir favorisieren eine stufenweise Modernisierung des Freibades und des Stadionbades und können nur für das Heilbad einen Neubau unterstützen, wenn ein geeigneter Standort in der Nähe gefunden wird.“

„Unser Freibad ist immer noch für alle Altersgruppen attraktiv. Schwierig ist einzig die Erreichbarkeit sowohl mit dem Auto als auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Mit dem Bau eines Parkplatzes an der Landesstraße L1100 und eines Stegs über den Neckar für Besucher aus dem Norden könnte der Verkehr auf dem Otto-Konz-Weg reduziert und so die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessert werden“, so der Vorsitzende des Bürgervereines Hoheneck, Gunther Schaible.

Die Nähe des Stadionbades zu den Schulen in der Oststadt und in Oßweil ist nur einer der Gründe, die von den Vorstandsmitgliedern für den Standort am Berliner Platz aufgeführt werden. Monika Schittenhelm, Vorsitzende des Oststadtvereins, bemerkt dazu: „Das Stadionbad und die Sauna bieten Erweiterungsmöglichkeiten und haben das Potenzial, auch im Bereich Wellness und Kinderspaß mehr zu bieten. Außerdem ermöglichen die günstigen Eintrittspreise allen Bevölkerungsschichten das Schwimmen, sie würden möglicherweise in hochpreisigen Badelandschaften ausgegrenzt.“

Der Oststadtverein drängt zudem schon viele Jahre auf eine Neugestaltung des Stadionbad-Vorplatzes und der umgebenden Bereiche, die im Eigentum der Stadtwerke sind. Dadurch könnte auch die Sicherheit der stark genutzten Radwege verbessert werden. Eine Optimierung der Parksituation ist über das angedachte Parkhaus möglich, das im Entwurf des Rahmenplanes für den Sportpark enthalten ist.

Eine öffentliche Diskussion zur Bäderstudie und Informationen zum aktuellen Sachstand ist für die Bürgervereinsvertreter dingend geboten.

Kunstwerke im öffentlichen Raum

Wie in der LKZ berichtet, richten wir unsere Aufmerksamkeit gerade auf die Kunstwerke, die wir in der Oststadt im öffentlichen Raum finden. Konkret geht es zum Beispiel um das Wandbild am "Sellmaier"-Gebäude Ecke Oststraße / Fuchshofstraße, dessen Schöpfer wir suchen. Vielleicht können Sie uns bei diesem oder anderen Kunstwerken in der Oststadt helfen?

LKZ vom 29.01.2016: Wer hat Infos zu diesem Kunstwerk?

Aktuell erreichte uns ein Brief zu diesem schönen Wandbild, das sich in der Straße "Auf dem Wasen" befindet. Herr Hornickel schreibt uns, dass er dieses Relief 1962/63 als Praktikant während seines Architekturstudiums anfertigen durfte. Seine Inspiration hierzu hat er durch die freilaufenden Vögel auf der Flamingowiese im Blühenden Barock erhalten, an die sich die älteren Oststädterinnen und Oststädter sicher erinnern.

Der Entwicklungsbereich Ost/Ossweil
im Gemeinderat

Am Mittwoch 11.11.2015 gab es in der Gemeinderatssitzung einen Bericht zum Sachstand Entwicklungsbereich Ost/Ossweil. Hier finden Sie die Präsentation zum mündlichen Bericht:

Rahmenplanung „Entwicklungsbereich Ost und Oßweil“ - Mündlicher Bericht über den aktuellen Sachstand

Bilder von unserer Adventsfeier am 29.11.

Großer Andrang beim Herbstferienprogramm 2015


Fast 50 Kinder und Jugendliche nahmen dieses Jahr bei unserem Herbstferienprogramm teil – so viel wie noch nie! Bei der Abschlußveranstaltung in der Mensa am Berliner Platz zeigten sie ihren Eltern und den Gästen, was sie bei den 4 Workshops gemacht und erlernt haben.

Sie zeigten eine gelungene Choreografie mit Soloeinlagen, die sie beim Hip-Hop-Workshop unter der Leitung von Maresa Urban von der Tanz- und Theaterwerkstatt eingeübt hatten. Ein Beifall war Ihnen natürlich sicher!

Schon zum dritten Mal wurde Parkour als Workshop angeboten. Nach den Aufwärmübungen zog Gabor Katai an den beiden Tagen mit seiner Gruppe vom Schulhof bis zur Bärenwiese, indem sie versuchten, die kleinen und großen Hindernisse sportlich zu überspringen. Die Eltern zeigten sich sehr beeindruckt, als sie ihnen zum Abschluß an den Mauern und Treppen der Mensa zeigten, wie leicht sie diese überwinden können.

Erstmals wurde ein Cartoon-Workshop angeboten. Durch Vladimir Novikov von der Cartoon-Schule in Korntal-Münchingen konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Figuren zum Bewegen und Laufen bringen, die sie stolz präsentierten. Es entstanden sogar schon kurze Comic-Geschichten.

Etwas Besonderes war dieses Jahr der Graffitti-Workshop, der von Anfang an großer Beliebtheit erfreut. Simon Löchner, Schulsozialarbeiter an der Oststadtschule 1, konnte mit seiner Gruppe in Abstimmung mit der Stadtverwaltung die Skate-Anlage im Sportpark neu besprühen. Er hatte ein abgestimmtes Farbkonzept für die Anlage und für jedes Sportgerät ein eigenes Bild entwickelt. Die Workshop-Teilnehmer waren mit Feuereifer dabei, die Flächen, Wörter und Gesichter zu sprühen, um nachher das Gesamtwerk bestaunen zu können.

Ein Dankeschön der Schulsozialarbeit der Oststadtschule und der städtischen Kinder- und Jugendförderung für die gute Kooperation und der Volksbank, ohne deren finanzielle Unterstützung das Programm nicht stattfinden könnte.

Spaziergang durch den Alten Friedhof

Herbstausflug nach Freiburg und auf den Schauinsland

Pünktlich startete am 27. September der Omnibus am Schorndorfer Tor. Bei herrlichem Herbstwetter ging die Fahrt über die Autobahn vorbei an Karlsruhe und Baden-Baden nach Freiburg. Nach der Ankunft stand eine Stadtführung auf dem Programm. Es ging zum Freiburger Münster, die im romanischen und größtenteils gotischen Stil um 1513 erbaute römisch-katholische Stadtpfarrkirche. Am Münsterplatz konnten wir noch das Erzbischöfliche Palais und das historische Kaufhaus - errichtet zwischen 1520 bis 1532 für die städtische Marktverwaltung - bewundern. Ein weiteres Wahrzeichen sind die Freiburger Bächle. Seit dem Mittelalter finden sich die von der Dreisam gespeisten Wasserläufe in den meisten Straßen und Gassen der Altstadt.

Ein weiterer Höhepunkt war nach dem Mittagessen die Fahrt mit Deutschlands längster Umlaufseilbahn auf den Schauinsland, mit 1284 Meter der Hausberg von Freiburg. Von der Bergstation und dem Restaurant hatte man einen herrlichen Blick auf die Stadt Freiburg und die Rheinebene bis hin zu den Vogesen.

Von den vielen Sehenswürdigkeiten beeindruckt wurde die Heimreise angetreten. Der Tag wurde mit einem zünftigen Vesperstopp in Lienzingen beendet. Hier ein Gruppenbild unserer zufriedenen Reisegruppe.

Bericht und Bilder
vom Aktionstag Berliner Platz (er)Leben
und der Oststadthocketse

LKZ vom 05.08.2015: Kreative Ideen für den Berliner Platz

Unter dem Motto „Berliner Platz (er)leben“ veranstaltete die AOSTA am Sonntag, den 02. August einen Aktionstag auf dem Berliner Platz. Die AOSTA ist der Arbeitskreis Oststadt, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in der Oststadt zu verbessern. Die engagierten Mitglieder des Arbeitskreises sind verschiedenste Einrichtungen und Institutionen, die in der Oststadt für und mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Durch die Vielzahl der Mitglieder konnte am 02. August ein sehr buntes Programm für Jung und alt auf die Beine gestellt werden. Ausgangspunkt des Aktionstages war die geplante Umgestaltung des Berliner Platzes als Bestandteil des Rahmensplanes für das Gebiet zwischen der Oststraße und Ossweil sowie zwischen der Friedrichstraße und der Schorndorfer Straße. Erstmals war das Planungsbüro MESS vor Ort, um mit den Bürgerinnen und Bürgern über Ihre Ideen und Wünsche zur Umgestaltung des Berliner Platzes zu sprechen. Das Referat für Nachhaltige Stadtentwicklung der Stadt Ludwigsburg stand für alle Fragen und Anregungen zum Rahmenplan zur Verfügung. Der rege Besuch an den Informationsständen vom Referat, vom Planungsbüro und von der Initiative zur Vernetzung nachbarschaftlicher Strukturen über den ganzen Tag hinweg zeigen ein großes Interesse der Bürgerschaft an diesen Themen.

Wir danken allen Beteiligten für das gute Miteinander und große Engagement an diesem Aktionstag! Und bedanken uns bei der Stadtverwaltung für die finanzielle Unterstützung.

Es waren dabei:

Bushaltestelle Schorndorfer Tor
Erfahrungen und Umbaupläne nach der Testphase

Seit 20. März 2014 läuft eine Testphase für die stadteinwärts liegende Bushaltestelle Schorndorfer Tor. Mit einem Umbau soll endlich Platz für ein Buswartehäuschen geschaffen werden. Die Haltestelle wird von vier Buslinien angefahren. Täglich warten hier über tausend Fahrgäste auf ihre Busverbindung. Bisher müssen sie aus Platzgründen auf einen Wetterschutz verzichten.

Wir haben uns am 13. Mai mit Herrn Nestmann (Verkehrsplaner) und Herrn Hubberten (bei der Stadtverwaltung zuständig für die Signalanlagen) vor Ort getroffen. Mehrere Personen hatten uns auf die lange Rotphase an der Ampel zur Bäckerei Rechkemmer angesprochen.

Die Planung sieht vor, dass nicht nur die Bushaltestelle, sondern der ganze Verkehrsknotenpunkt verändert wird. Um einen behindertengerechten Einstieg zu ermöglichen, wird vor dem Haus 55 (Rechkemmer und Kneipe) die Bushaltestelle erstellt, die momentane Pflanzfläche sowie der Baum müssen voraussichtlich weichen. Nur so kann vor der Einfahrt zwischen Nr. 55 und 57 die Erhöhung der Bordsteinkante in der erforderlichen Buslänge erfolgen. Die Fußgängerfurt wird näher an die Harteneckstraße rücken. Die Stadtverwaltung erwartet dadurch eine höhere Sicherheit für die Fußgängerinnen und Fußgänger an der Bushaltestelle.

Vorlage Nr. 124-15: Ausbau Haltestelle Schorndorfer Tor
Vorlage Nr. 124-15 Anlage 1: Lageplan

Die rote Ampelphase am Überweg ist im Moment sehr lange (bis zu 2 Minuten), weil die Busse sehr früh schon beim Anfahren eine Bevorrechtigung anmelden. Durch die Verlegung der Fußgängerfurt wird auch hier eine Verbesserung erwartet.

Wichtig ist uns, dass die Busspur von der Hartenecker Straße her kommend (rechtsabbiegend) gut sichtbar ist. Es sollte vermieden werden, dass die Rechtsabbieger und die Fußgänger gemeinsam grün haben. Ebenso drängen wir auf eine sichere Überquerung der Jägerhofallee, vielleicht auch mit einem Zebrastreifen. Wir gehen aber davon aus, dass sich die Situation einspielen wird und Personen vom Bereich City-Ost bereits in Höhe der Porzellanallee die Jägerhofallee queren und die schöne Allee nutzen werden. Die Jägerhofallee wird im Kreuzungsbereich eingeengt werden. Das nicht erlaubte Einfahren von der Harteneckstraße wird durch die Verlegung der Fußgängerfurt zusätzlich erschwert werden, weil die Fahrzeuge auf der Schorndorfer Straße zukünftig bis an die neue Fußgängerfurt an der Jägerhofallee an der Ampel stehen werden.

Nach Klärung aller Punkte sahen wir den geplanten Umbau der Kreuzung als sehr durchdacht und gut an. Es werden zwei behindertengerechete Bushaltestellen entstehen sowie endlich ein Buswartehäuschen stadteinwärts.

Freiflächenkonzept

Mit dem sperrigen Begriff eines „Freiflächenentwicklungskonzept“ (FEK) möchte die Stadtverwaltung nun endlich den großen Wurf hinbekommen, der beim Grünleitplan über Jahre nicht geglückt ist. Das Büro factorgruen wurde beauftragt, die Freiflächenpotentiale zu finden und zu untersuchen. Ziel ist unter anderem der Erhalt und die Schaffung frei zugänglicher Grünflächen in Wohnortnähe und die Vernetzung der Grünflächen von den Orträndern nach innen. Die Idee eines Grünen Ringes wurde entwickelt. Bei uns führt er z. B. von der Ossweiler Höhe über die Flächen des Entwicklungsbereiches Ost/Ossweil, über das Schlößlesfeld bis runter zum Neckar.

Das Büro sieht unter anderem Handlungsbedarf im Bereich Süd-Ost/Friedrichstraße. Wegen der hohen Bebauungs- und Einwohnerdichte, einer bioklimatischen Vorbelastung und dem Mangel an Grünflächen wurde vorgeschlagen, die Friedrichstraße zu einem Grünen Boulevard umzubauen und neue, frei zugängliche Grünflächen zu schaffen.

Im Bereich Ost/Schlößlesfeld wurden ein Mangel an Grünflächen sowie zu breite Straßen erkannt. Die von der Stadtverwaltung als Wohnbaupotentialfläche entdeckte Fläche in der Verlängerung der Waliser Straße in Richtung der Felder wird ausdrücklich als wichtig für den Grünen Ring erwähnt.

Wir hatten die Stadtverwaltung darum gebeten, bei einem Themen-Stammtisch über die Vorschläge von factorgruen zu informieren. Leider erhielten wir eine Absage. Die gesamten Planunterlagen haben wir hier auf die Internetseite gestellt:

Vorlage Nr. 326-14: Freiflächenentwicklungskonzept
Vorlage Nr. 326-14 Anlage 1: Konzeption
Vorlage Nr. 326-14 Anlage 2: Strategieplan

"Entwicklungsbereich Ost/Oßweil":
Weitere Planungsleistungen beauftragt

Die Überarbeitungsanforderungen an das Planungsbüro wurden von den zuständigen Gemeinderats-Ausschüssen beschlossen. Wir erhoffen uns durch die Überarbeitung eine geringere Wohndichte und eine Erhöhung des Grünanteils.

Das Ingenieurbüro MESS, das den Wettbewerb gewann, wird mit weiteren Planungsleistungen beauftragt. Inwieweit die Beteiligung von BürgerInnen und Vereinen möglich ist, bleibt im Verfahrensvorschlag der Verwaltung sehr unkonkret:

Vorlage Nr. 074/15: Vergabe von Planungsleistungen
Vorlage Nr. 074/15 Anlage: Prozessgestaltung

Die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung wurden am 25. Februar im Gemeinderat vorgestellt. Noch fehlt, die Varianten einer Waiblinger Straße mit ihren Auswirkungen auf Verkehrsmengen und den Verkehrsfluß darzustellen. Das Thema wurde zur weiteren Beratung in die Gemeinderatsausschüsse überwiesen. Hier die Gemeinderatsvorlage mit den Ergebnissen der Verkehrsuntersuchung:

Vorlage Nr. 041/15: Verkehrsanalyse 2014 zur Oststadt und Oßweil
Vorlage Nr. 041/15 Anlage 1: Zählstellenplan
Vorlage Nr. 041/15 Anlage 2: Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung

Die folgenden Zeitungsartikel berichteten bislang zum Thema Sport, Wohnen und Verkehr:

Der Oßweiler Bote vom 25.02.2015: Verkehrsuntersuchung in der Oststadt und Oßweil
LKZ vom 23.02.2015: "Nicht nur über Wohnen und Verkehr reden"
LKZ vom 17.01.2015: Wohnungspolitik mitten im Zielkonflikt
LKZ vom 16.01.2015: Waiblinger Straße spaltet den Ort

Der Gemeinderatsausschuss Bildung, Sport und Soziales hat in seiner Sitzung am 26.11. das Thema Neubaugebiet erst einmal auf Januar verschoben:

LKZ vom 28.11.2014: Entwicklung von Baugebiet an der Fuchshofstraße vertagt

Unser Themen-Stammtisch am 18.11. im Gemeindezentrum St. Paulus wurde von über 80 Anwohnerinnen und Anwohnern aus der Oststadt und Oßweil besucht. Wir haben den Gewinner-Entwurf thematisch aus folgender Perspektive beleuchtet: Wohnbebauung, Grünflächen/Sport und Verkehr. Eine sehr schönen Bericht des Abends finden sie in folgendem LKZ-Artikel:

LKZ vom 20.11.2014: Anwohner voller Ängste und Sorgen

Hierzu auch folgende LKZ-Artikel:

LKZ vom 18.10.2014: Aufruhr in Ludwigsburgs Oststadt
LKZ vom 01.10.2014: Eine Totgeschwiegene kehrt zurück

Am 23.10.2014 wurde im Ausschuß für Bauen, Technik, Umwelt das Ergebnis des Ideen-Wettbewerbs endlich öffentlich beraten, auch die verkehrlichen Fragen sind Thema sein. Die Gemeinderatsvorlage haben wir hier online gestellt:

Vorlage Nr. 369/14 Städtebaulicher Ideenwettbewerb "Entwicklungsbereich Ost/Oßweil"
Vorlage Nr. 369/14 Anlage 1: Preisgerichtsprotokoll
Vorlage Nr. 369/14 Anlage 2: Untersuchungsumfang Waiblinger Strasse
Vorlage Nr. 369/14 Anlage 3: VU Zählstellenplan

Die gewisse Ratlosigkeit, was die Gestaltung des Berliner Platzes angeht, ist der Vorlage anzumerken. Die Stadtwerke werden an diesem Punkt mit der Frage nach dem Erweiterungsbedarf für das Stadionbad mit ins Boot geholt. Um die Anforderungen an den Berliner Platz zu konkretisieren, wird eine sogenannte „Planungswerkstatt“ vorgeschlagen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden, entweder per Rundschreiben oder auf dieser Internetseite.

Was bisher geschah:

Anfang Mai 2014 wurden die überarbeiteten Entwürfe der drei noch teilnehmenden Planerbüros einer Jury aus Verwaltungsmitarbeitern, Architektinnen und Architekten und Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinderatsfraktionen vorgestellt. Die Jury entschied sich mehrheitlich für den Entwurf des Planungsbüros MESS. Aufgrund der Gemeinderatswahl Ende Mai und der bis jetzt noch nicht neu besetzten Gemeinderats-Ausschüsse verzögert sich die öffentliche Vorstellung. Da der Rahmenplan für den Entwicklungsbereich vom neu gewählten Gemeinderat beschlossen werden soll, findet die erste öffentliche Beratung zum weiteren Vorgehen erst nach den Sommerferien statt. Die LKZ veröffentlichte aber bereits einige inhaltliche Punkte aus der Jury-Sitzung:

LKZ vom 01.07.2014: Ein Gewinner - aber noch kein End-Entwurf

Nach diesem LKZ-Artikel hat die Stadtverwaltung folgende Pressemitteilung herausgebracht:

Pressemitteilung der Stadt vom 10.07.2014: Jury wählt Sieger-Konzept für Entwicklungsbereich Ost

In öffentlicher Form äußerten sich die Gemeinderäte und die Verwaltung zuletzt am 03. April 2014 im BTU-Ausschuss des Gemeinderats. Dort wurden auch die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum Städtebaulichen Ideenwettbewerb "Entwicklungsbereich Ost/Ossweil" vorgestellt. Erfreulicherwase waren alle Fraktionen in ihren Stellungnahmen darin einig, dass der Sport und die öffentlichen Grünflächen Vorrang vor einer Wohnbebauung haben müssen. Insofern wurde den drei verbliebenen Planungsbüros für die Überarbeitung ihrer Entwürfe eine eindeutige Richtung vorgegeben.

LKZ vom 05.04.2014: Sport und viel Grün im Osten

Hier ist die Mitteilungsvorlage, die der Ausschuß als Grundlage erhalten hatte:

Vorlage Nr. 113/14 vom 21.03.2014:
Städtebaulicher Ideenwettbewerb "Entwicklungsbereich Ost/Oßweil"
Öffentlichkeitsbeteiligung und Überarbeitungsphase

Der städtebauliche Wettbewerb zum sogenannten "Entwicklungsbereich Ost/Oßweil" - der gesamten Fläche zwischen Alter Oßweiler Weg, der Friedrichstraße, der Oststraße und Oßweil - hatte drei konkurrierende Entwürfe zum Ergebnis, die vom 04.02. bis 21.02.2014 im ehemaligen Autohaus in der Schorndorfer Straße 172 öffentlich ausgestellt wurden.

Wir haben gemeinsam mit ca. 40 Oststädter Bürgerinnen und Bürgern am 11.02.2014 die Ausstellung angeschaut. In gemütlicher Runde haben wir anschließend die Eindrücke zu einem Meinungsbild des Oststadtvereins verarbeitet, das sie hier anschauen können:

Meinungsbild des Oststadtvereins
Unser Kurzvergleich der drei Entwürfe

Am Samstag, den 22.02.2014, fand eine "Planungswerkstatt" für interessierte Bürgerinnen und Bürger statt, in der noch einmal viele Argumente und Vorschläge ausgetauscht wurden. Alle drei Planerteams waren dann aufgefordert, ihre Entwürfe zu überarbeiten.

Entwurf 1 Entwurf 2 Entwurf 3
scheuvens + wachten
scape Landschaftsarchitekten
runge + küchler
ARGE
bueroschneider-meyer.finkenberger.schönle
koeber landschaftsarchitekten
Planungsbüro von Mörner
MESS GbR
urbane Gestalt
SHP Ingenieure
Gesamtplan
Detail Berliner Platz
Detail Wohngebiet
Gesamtplan
Detail Berliner Platz
Gesamtplan
Detail Berliner Platz

LKZ vom 01.02.2014: Pläne für ein neues Quartier in der Oststadt
LKZ vom 01.02.2014: Dieses Modell hat es der Stadt angetan
Pressemitteilung der Stadt Ludwigsburg: Städtebaulicher Ideenwettbewerb für den Entwicklungsbereich wird 2014 fortgesetzt
LKZ vom 21.02.2014: Größter Sportverein ohne Gelände?
LKZ vom 22.02.2014: Sorgen wegen des neuen Baugebiets

Weitere Infos aus den vergangenen Jahren gibt es auf unserer Seite zum Sportpark Ost

Radroutenkonzept

Am Freitag, den 28.03., fand die Auftaktveranstaltung zum "Fahrradfrühling Ludwigsburg" statt. Verschiedenste Angebote rund um das Fahrrad machen Lust, auf das Rad zu steigen. Wichtig für uns ist das Radrouten-Konzept 2025, das bei der Auftaktveranstaltung als Vorschlag vorgestellt wurde:

Vorschlag Radroutenkonzept 2025 (mit vielen Plänen und Straßenquerschnitten)

Das Büro Kölz wurde beauftragt, Hauptrouten zu ermitteln und Lücken aufzuzeigen. Im zweiten Schritt haben die Planer Vorschläge erarbeitet, wo welche Radwege-Verbindungen verbessert oder neu geschaffen werden können. Am Samstag, den 05.04. fand ein Workshop statt, bei dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Vorschläge zum vorgelegten Entwurf des Radrouten-Konzeptes einbringen konnten. Bei diesem Workshop haben wir angeregt, auch die Verbindung vom Salonwald über die Danziger Straße-Hindenburgstraße-Leonberger Straße bis zum Bahnhof noch zusätzlich aufzunehmen. Überlegungen für einen Radstreifen in der Hindenburgstraße gab es schon vor einigen Jahren, der damalige Beschlußvorschlag der Stadtverwaltung wurde jedoch von der Mehrheit des Gemeinderates abgelehnt. Wir sind froh, dass die Idee jetzt wieder aufgegriffen werden kann.

Am Ende des Workshops wurde darüber diskutiert, welche Verbindungen Priorität haben sollten. Beide Arbeitsgruppen waren sich darüber einig, dass die Anbindungen an die Schulen für die Schülerinnen und Schüler vorrangig behandelt werden sollten. Das wäre zum einen die Martin-Luther-Straße als Anbindung zum Bildungszentrum West und die Ausweisung der Friedrich-Ebert-Straße als Fahrradstraße zur Anbindung vor Ossweil/Oststadt an den Innenstadt-Campus. Es gäbe die Möglichkeit, die Friedrich-Ebert-Straße so zu nutzen, dass der jetzige Fahrradweg nur in Richtung Stadt mit dem Fahrrad zu befahren ist und die Radfahrerinnen und Radfahrer in Richtung Ossweil auf der Straße fahren. Die Ausweisung als Fahrradstraße hat zur Folge, dass der Autoverkehr sich dem Fahrradverkehr unterzuordnen hat. Die Autos dürfen weiterhin fahren, müssen sich aber der Geschwindigkeit der Radfahrerinnen und Radfahrer anpassen. Die Radfahrerinnen und Radfahren dürfen die komplette Straßenbreite nutzen, also auch nebeneinander und im Pulk fahren. Eine Verbesserung für den Radverkehr wurde auch für die Marbacher Straße angemahnt.

Für uns in der Oststadt wurde die Schorndorfer Straße als Radverbindung in die Innenstadt lange diskutiert und für absolut notwendig erachtet. Im Moment ist es auf der Straße zu gefährlich, so dass vielfach die Gehwege von den Radfahrerinnen und Radfahrer genutzt werden. Da die Schorndorfer Straße von der Breite her keinen Platz für zwei Radschutzstreifen bietet, müßte zumindest auf einer Straßenseite die öffentliche Parkierung wegfallen. Aus der Südstadt wird eine Verbesserung der Radverbindung HOhenzollernstraße - Seestraße bis in die Innenstadt gewünscht.

Anbei der Link für das bis jetzt vorliegende Radrouten-Konzept:

www.ludwigsburg.de/radverkehr

Und hier die Vorlage der Stadtverwaltung mit den Plänen des Büros Kölz:

Vorlage Nr. 244-14 Radroutenkonzept 2025
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 1 Bestand
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 2 Ableitung
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 3 Haupt-Radrouten
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 4 Ergebnis Bürgerworkshop
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 5 Ausbauprioritäten
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 6 Lueckenschluesse
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 7-1 Testentwurf 3A.2
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 7-2 Testentwurf 3A.3
Vorlage Nr. 244-14 Anlage 8 Testentwurf 2.1

Stadtbahn durch die Oststadt

LKZ vom 07.01.2014: Zwei Teilstücke sind schon so gut wie tot

Um den aktuellen Sachstand zur Stadtbahn wiederzugeben, haben wir viele Unterlagen hier online gestellt. Interessant sind die Trassenpläne durch die Oststadt, die sich in der Präsentation des Gutachterbüros im Anhang der letzten Gemeinderatsvorlage befinden. Darin wird gezeigt, dass es mit den Hochbahnsteigen der SSB eine andere Streckenführung und andere Haltestellen gibt, als dies mit einer "modernen" Niederflur-Variante der Fall wäre. Hier weiterlesen....

Bauarbeiten für das Sportzentrum des HCL beginnen

Nachdem das zweite Kunstrasenspielfeld fertiggestellt wurde geht es jetzt an das größere Bauprojekt des HCL - ein neues Sportzentrum für den Hockey-Sport. Infos über das neue Sportzentrum des Hockey-Clubs-Ludwigsburg erhalten Sie auf der Homepage des HCL unter "Neubau". Dort gibt es ein SWR-Interview mit Stifter Wolfgang Reisser und HCL-Vorstandsmitglied Michael Thum zu hören. Weitere Infos auch in diesen städtischen Gemeinderatsvorlagen:

Vorlage Nr. 369-12 vom 03.09.2012
Vorlage Nr. 369-12 Anlage 1 Lageplan
Vorlage Nr. 369-12 Anlage 1 Baugesuch

Historische Dokumente aus unserer Vereinsgeschichte

Einige Vereinsmitglieder haben sich an die Erschließung unserer alten Vereinsunterlagen gemacht. Hier können Sie mal hereinschauen, was z. B. im Protokollbuch von 1904-1943 steht.

Stammtisch

Der nächste Stammtisch findet am 4. August 2016 um 19 Uhr im Restaurant Badgarten statt.